Teilhab und Gut im Alter – Jubiläumsfolge zum 9. Altersbericht der Bundesregierung mit Frank Berner, Deutsches Zentrum für Altersfragen – 50. Folge

Teilhaben oder abgehängt werden? Wer profitiert vom langen Leben – und wer nicht? Wann und wie geht es auseinander und wie weiter?

„Alter, was geht?“ feiert Jubiläum! In der 50. Folge spreche ich mit Dr. Frank Berner vom Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) über den 9. Altersbericht der Bundesregierung – und über die großen Ungleichheiten im Alter, die oft hinter Durchschnittszahlen verschwinden.

Die großen Fragen der Episode:

  • Wie ungleich sind die Lebenssituationen älterer Menschen wirklich?

  • Warum wächst die Altersarmut? Warum hilft die Grundsicherung nicht so gut, wie sie könnte?

  • Weshalb sind besonders Frauen ohne deutsche Staatsbürgerschaft stark betroffen?

  • Was heißt Teilhabe jenseits von Job, Familie und Ehrenamt?

  • Wie hängen finanzielle Ressourcen und Selbstbestimmung zusammen?

  • Warum Altersbilder (Alterismus, Ageismus) unser Verhalten – und sogar Selbstdiskriminierung – prägen

Dr. Berner erklärt, wie die Altersberichte entstehen, welche Rolle die Sachverständigenkommission spielt und warum der Bericht mehr ist als eine politische Pflichtübung.

Im Zentrum steht die Frage, was „Teilhabe im Alter“ eigentlich bedeutet – und warum Selbstbestimmung ohne passende gesellschaftliche Rahmenbedingungen oft eine Illusion bleibt.

Diese Jubiläumsfolge ist Rückblick und Realitätscheck zugleich: Sie zeigt, warum Alter kein einheitlicher Lebensabschnitt ist – und warum wir dringend über unsere Vorstellungen vom Altern nachdenken müssen, wenn Teilhabe mehr sein soll als ein Schlagwort.

Viel Spaß beim Zuhören – und beim Weiterdiskutieren auf der nächsten Party!

Zum 9. Altersbericht geht es hier: Link.

Und zu meinem neuen Buch Aha sagt man überall geht es hier: Link.

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